Bänder und Riemen von Jäger - für die speziellen Förderaufgaben der Industrie

Bänder von Jäger
Bänder von Jäger

Die Jäger Gruppe entwickelt und fertigt seit Mitte der 70er Jahre Bänder und Riemen für ein großes Spektrum an Transportaufgaben und Einsatzgebieten bei unseren Kunden, welche vorab selbstverständlich im eigenen Labor auf vorhandenen Prüfständen getestet werden. Die Einsatzgebiete sind genau so vielfältig, wie die speziellen Anforderungen, die die zu verwendenden Elastomer-Gewebe Einheiten erfüllen müssen: 
 
Verlustfreier Produkttransport im Maschinen- und Anlagenbau 

Um einen verlustfreien Produkttransport im Maschinen und Anlagenbau zu gewährleisten, werden die Transportbänder werksseitig mit speziellen Mitnehmer- und Nockenprofilen versehen. 

Dauerhaft gute Schleifergebnisse in der Holzindustrie 

In der Holzindustrie sichern sehr enge Fertigungstoleranzen, Gleitlagen aus hochabriebfestem Material, dehnungsarme Zugträgergewebe und ein auf Langlebigkeit ausgelegter Verbindungsaufbau dauerhaft sehr gute Schleifergebnisse bei Vorschubbändern für Breitbandschleifmaschinen. 

Beständigkeit gegen erschwerte äußere Umstände für Bänder und Riemen in der Agrarindustrie 

Ein besonderes Augenmerk liegt in der Agrarindustrie auf einer hohen Beständigkeit der Riemen und Bänder gegenüber Feuchtigkeit, auf einem präzisen Geradeauslauf und auf hoher Laufgeschwindigkeit. Es entstehen für den Kunden spürbare Vorteile wie lange Standzeiten, auch unter hohen Belastungen sowie schonendes Sortieren und Transportieren. 

Einsatzbereich übergreifend: Endlosbänder 

So vielfältig die Anforderungen der Bänder und Riemen in den einzelnen Einsatzgebieten auch sind, ein Fertigungsaspekt steht klar im Fokus und betrifft alle Einsatzbereiche: Das Fügen zum Endlosband. Hohe Trennfestigkeiten werden durch abgestufte oder geschäftete Endlosverbindungen, die anschließend einen Vulkanisierungsprozess durchlaufen, erreicht. Darüber hinaus sind bei Endlosverbindungen wesentlich höhere Beanspruchungen durch Lastenwechsel möglich, da eine vulkanisierte Verbindung die Nennfestigkeit der Riemen voll ausnutzt. Die Lebensdauer der Transporteinheiten wird zudem nicht beeinträchtigt, da eine geringere Festigkeitsklasse in der Gewebekonstruktion verwendet wird und somit kleinere Umlenkungsdurchmesser gefahren werden können.